Gemeinschaftliches Wohnen für Alleinerziehende
Laufzeit
Mai 2025 – September 2026
Ziele
Förderung des gemeinschaftlichen Wohnens für Alleinerziehende
Gefördert durch
Stiftung Alltagsheld*innen
Zielgruppe
Getrennt und alleinerziehende Eltern, Soloeltern und Ein-Eltern-Familien, die für sich alternative Wohnformen suchen und gemeinsam mit anderen umsetzen möchten
Wirkung
Etablierung eines regelmäßigen Wohntisches für Alleinerziehende als Plattform für Information, Austausch, Beratung und Vernetzung zum gemeinschaftlichen Wohnen. Unterstützung bei Schritten zur Realisierung einer gemeinschaftlichen Wohnform (zum Beispiel Bewerbung auf Cluster-Wohnprojekte in Berlin).
Projektinhalt
Gemeinschaftliches Wohnen für Alleinerziehende kann viele Vorteile für die Zielgruppe bringen: Entlastung im Alltag, soziale Kontakte und gegenseitige Unterstützung bei der Kinderbetreuung. Im besten Fall wird der Wohnraum passgenau auf die Bedürfnisse Alleinerziehender zugeschnitten. Um der Vision einer gemeinsamen Wohnform näher zu kommen, finden regelmäßige Austauschformate für interessierte Alleinerziehende statt. Außerdem werden bereits erfolgreich umgesetzte Wohnprojekte besichtigt, um gemeinsam Ideen zur Umsetzung zu entwickeln. In einer intensiven Kooperation mit dem Netzwerk Generationenwohnen von STATTBAU werden Erfahrungen, Praxisbeispiele sowie konkrete Möglichkeiten des gemeinsamen Wohnens (beispielsweise im Cluster-Wohnen) in den Treffpunkt Wohntisch eingebracht und im bestenfalls auch gemeinsam umgesetzt.
Wirkung
Im Rahmen des Projekts schaffen wir unter dem Namen „Wohntisch“ eine Plattform bzw. einen regelmäßigen Treffpunkt zur Förderung alternativer gemeinschaftlicher Wohnformen für Alleinerziehende. Der Wohntisch dient als eine offene, inklusive und interaktive Anlaufstelle, um interessierten Alleinerziehenden einmal monatlich eine Struktur und Möglichkeit zur Vernetzung, Information und Diskussion zu bieten.
- Ein monatlich stattfindender Wohntisch für Alleinerziehende ist etabliert
- die Selbstorganisation der Gruppe ist gefördert und eine Sprecherin des Wohntisches ist gewählt.
- Die Gruppe wird bei den ersten Schritten zur Realisierung einer gemeinschaftlichen Wohnform unterstützt.